About the Author

Hey, I am a 29 years old dude from Germany, my name is Tobias Hager and I love to travel.

That's where the fascination of taking pictures came from. Preserve the memories and show the beauty of things.

I am also a web developer, designer and blogger at www.derfilmriss.de - a smale media culture magazine, created with two of my best friends.

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Tobias Hager
Friedhofstr. 2
95182 Döhlau

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Die ersten Tage in Bali

Nach meinen sehr schönen, aber doch auch anstrengenden Tagen in Singapur, habe ich mich wirklich sehr auf Bali gefreut. Einfach mal etwas entspannen! Am letzten Abend in Singapur habe ich dann doch noch ein Hostel für die ersten zwei Tage in Bali gebucht. Die Wahl viel auf das „The Island Hotel“ in Legian.

Der Flug verlief ruhig und wurde mir durch ein unheimlich toll aussehendes Gewitter versüßt. Am Flughafen angekommen dann schon die erste Abzocke, ein Beamter will mir für ein paar Dollar einen Platz in der Fast-Lane für die Immigration verkaufen. Nur doof das es die ja gar nicht gibt. Schnell geht es auch so. Dann noch schnell den Taxifahrer von 200.000 Rupien auf 80.000 runtergehandelt und schließlich am Hostel angekommen (später erfahre ich dann, dass man mit Meter ca. 20.000 zahlt).

Das Hostel ist so toll, dass ich nun schon seit drei Tagen hier rum gammel. Man bekommt hier nichts mit von dem Touri-Trubel rund um Kuta und Seminyak. Am ersten Tag habe ich es zumindest mal geschafft den Strand zu erkunden. Gestern haben wir uns dann dazu entschlossen per Fuß zum Tanah Lot Tempel zu laufen. Auf Google-Maps sah das nämlich gar nicht so weit aus. Nach zwei Stunden Strandspaziergang haben wir dann festgestellt das es wohl doch keine so gute Idee war und haben uns ein Taxi zurück ins Hostel genommen. War schon etwas spät, und wir kaputt. Die Entfernungen hier sind wirklich schwer einzuschätzen.

Später ging es dann aber doch noch auf Erkundungstour des balinesischen Nachtlebens. Ich glaube genau so muss es auf Malle zugehen. Nur noch etwas schlimmer. Betrunkene Jugendliche so weit das Auge reicht, Balinesen die einem alle paar Meter Drogen, Viagra oder andere Dinge verkaufen wollen. Nicht so mein Ding. Zum Glück haben wir später noch einen tollen Reggae-Laden entdeckt, in der Bob Marley höchst persönlich mit seiner Band aufgetreten ist. Gelungener Abend.

Nach dem kläglichen Versuch per Fuß zum Tanah Lot Tempel zu laufen, haben wir uns heute einen Fahrer gemietet und sind leider etwas zu spät am Tempel angekommen. Die Leute in Bali arbeiten nämlich auch bis vier Uhr und fahren danach alle Gleichzeitig auf der einzigen Straße nach Hause. Die einstündige Fahrt zum Tempel hat sich aber gelohnt, wirklich sehenswert!

Morgen früh um sieben geht es dann mit dem Fahrrad nach Ubud. Hoffe ich zumindest. Habe nämlich nicht gebucht und versuche so noch mitkommen zu können. In der Zwischenzeit ein Paar Bilder zur Ablenkung.

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Singapur, Stadt der Reichen

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Singapur ist schon eine verrückte Stadt. Nach dieser kurzen Woche die ich jetzt dort verbracht habe, hatte ich mich aber schon fast ein wenig eingelebt. Was natürlich auch an Igor lag, bei dem ich zum Glück unterkommen durfte. Sonst hätte ich wohl höchstens einen Tag dort verbracht. Singapur ist nämlich verdammt teuer, liebe Leute.

An dieser Stelle noch einmal meinen herzlichsten Dank an Igor, welcher ein super Gastgeber, Guide und Stadtführer war! Igor lebt schon seit sechs Monaten in Singapur und arbeitet bei PWC, einer der Wirtschaftsprüfer überhaupt. Er lebt in einer der vielen Kontore der Stadt, welche allesamt über hauseigene Pools, BBQ-, und Fitnessanlagen verfügen. Je nach Größe und Wohngegend dementsprechend luxuriös. Auch wenn Igor in Geylang (DAS Rotlichtviertel in Singapur – auch wenn ich davon nichts mitbekommen habe) lebt, hatte sein Kontor schon 4 Sterne Niveau. Also erst mal ab in den Pool. (Bild siehe ganz unten).

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Zum Abschied gab es Sauerbraten

Gerade sitze ich am Gate und warte auf meinen Flug nach London (dann weiter nach Singapur). Die letzten paar Tage habe ich noch in Hamburg und Lüneburg bei meinem Bruder und seiner Freundin verbracht. Bei meinem lieben Manu war ich natürlich auch noch kurz. Tja, die letzten paar Tage vergingen wie im Flug und der Abschied von meinen Liebsten war teilweiße wirklich schwerer als erwartet. Zum Glück wurde ich von Boris und Marie noch herzhaft bekocht und liebevoll untergebracht. Vielen Dank ihr Zwei!

In der Zwischenzeit bin ich auch wieder voller Vorfreude und kann es kaum erwarten!

Mein Flug wird aufgerufen, ich klapp dann mal schnell das Macbook zu und begebe mich auf die Reise.

Anbei noch ein paar Impressionen aus der wirklich schönen Stadt Lüneburg.

Bis demnächst!

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Was ist eigentlich dieses tobboo.com?

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Ja, was soll das nun alles hier? Für alle, die mich noch nicht kennen, dass da oben bin ich. Mein Name ist Tobias Hager und ich komme aus dem kleinen oberfränkischen Örtchen mit dem Namen Hof. Ich habe vor einem Monat meinen Job als Webentwickler und Marketingmensch gekündigt um die Welt zu bereisen. Einige wissen sicherlich, dass ich unter anderem auch für den Filmriss schreibe und auch bei der Biernerdliga mitmache. Warum also noch ein weiterer Blog?

Nun, zum einen haben viele Sachen nicht immer Platz auf oben genannten Medien, zum anderen soll das hier auch mehr ein virtuelles Tagebuch werden. Vor allem eben darum, da ich in genau zwei Wochen das Land gen Australien verlassen werde um zu Reisen und zu Arbeiten (daher ist hier auch einiges in Englisch verfasst). Ich möchte hier vor allem für mich, aber natürlich auch für alle Freunde und Interessierten, all das dokumentieren, was mir so auf meiner Reise passiert.

Ein weiterer Punkt ist meine Leidenschaft zur Fotografie, ich möchte tobboo.com auch als kleines Foto-Portfolio nutzen. In der obigen Navigation seht ihr schon den Punkt „Photos“ welcher in naher Zukunft nach und nach mit meinen fotografischen Arbeiten gefüllt werden wird. Bisher sind einige dieser bisher nur bei flickr.com/tobboo zu finden.

Dieser Blog basiert auf WordPress und das Theme dafür habe ich von Grund auf selbst zusammengebastelt, daher ist es sicher noch nicht 100% perfekt und auch noch nicht ganz fertig. Das macht aber nix, denn das gehört mit zum Prozess der ganzen Seite. Schließlich muss ich ja auch noch was zu tun haben.

Ihr werdet hier in Zukunft alles Rund um mich, das Reisen, Fotografie und sicherlich auch viel Blödsinn lesen können.

Ihr dürft also gespannt sein! Ich bin es nämlich schon. Whoop Whoop!